Taragot & Orgel

Der umwerfende Balkansound.

Taragot & Orgel – seit zehn Jahren unterwegs!

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Seit über zehn Jahren ist das Duo Taragot & Orgel mit Samuel Freiburghaus am Taragot und Thilo Muster an der Orgel nun unterwegs mit der virtuosen Musik des Balkans, der Lautari und Klezmorim. Die Musik stammt aus Rumänien, Bulgarien, Bosnien, Serbien, Albanien, aber auch Armenien und Aserbaidschan – sogar ein Abstecher nach Norwegen ist dabei.

Die Begegnung des unnachahmlichen Timbres des Taragots mit der Kirchenorgel – die einmal wie eine ausgewachsene Brass-Band klingt und dann wieder mit leisen Tönen bezaubert, ist von unerhörtem Reiz und in der Schweizer Szene absolut einzigartig.

Samuel spielt ausserdem Frula (serbische Flöte), Klarinette und Bassetthorn sowie Tilinca (rumänische Obertonflöte). Alle Arrangements und Transkriptionen sind hausgemacht. Das Duo hat in Jahren gemeinsamer Konzerte ein ganz eigenes, verflochtenes Zusammenspiel entwickelt, bei dem man manchmal nicht mehr weiss, welches Instrument gerade spielt.

Stationen seiner Reisen waren unter anderem: Festival Toulouse les Orgues/FFestival FestiorguesBaskenland/F; Mixtuur-Festival, Belgien, Chagall-Konzerte Fraumünster Zürich/CH, das Festival OrgelPLUS in Bottrop/D, der OrgelparkAmsterdam/NL, das Heiden-Festival und viele andere.

Taragot & Orgel im Radio:

Doina «sus pe culmea dealului»

von Samuel Freiburghaus & Thilo Muster | Live in Stadtkirche Biel

…eröffnet eine klangliche und dynamische Spannweite, wie man sie bis jetzt so nirgends hören konnte…obwohl die beiden Künstler nicht mit dieser Musik aufgewachsen sind, klingt alles, was sie spielen mehr als authentisch. Wenn man hört, wie sie mit dieser fremdartigen Melodik und den teilweise asymmetrischen Rhythmen umgehen, und vor allem, wenn man sie improvisieren hört, dann könnte man meinen, sie hätten ihr Leben lang nie etwas anderes gemacht…ein reizvolles und einzigartiges Volksmusikprojekt!

Ueli Stump

Potzmusig / Radio SRF

«Ein Feuerwerk virtuoser Folklore»
Badische Zeitung

«…Wer unvoreingenommen auf das hört, was wirklich zählt, wird sich an zwei herausragenden und vielseitigen Musikern freuen, die mit dieser ungewöhnlichen und erstaunlichen Instrumentenkombination die Essenz der (hauptsächlich osteuropäischen) Musik erfasst haben.»
mixedworldmusic.com

«…Ein Sound, der unmittelbar unter die Haut geht»
Radio BR-Klassik

« Le souffle des Balkans », autre forme d'interaction entre deux univers dont la complémentarité se révéla tout simplement phénoménale.…ce voyage musical et poétique d’une vivifiante diversité fut pour le public de TLO une révélation…

Tous ces arrangements « faits maison » d’œuvres traditionnelles, fruits d’une complicité sans faille entre les deux musiciens depuis de longues années, valurent au public de très intenses moments de poésie, de tendresse, d'enthousiasme, de chant pur, de vibration collective, jusqu’à la transe par le rythme, de communion dans la beauté des timbres et de l'inspiration populaire. Touché avec éclat et subtilité par un Thilo Muster virtuose et créatif – jusqu'à jouer sur la manière de tirer incomplètement les jeux pour faire vibrer le son dans Doïna (Roumanie) –, l’orgue de Saint-Sernin se glissa avec délices dans son double rôle, avec toujours, même dans la puissance, un respect musicalement absolu de l’instrument soliste auquel la mélodie était confiée. Un grand moment de partage entre musiques et instruments savants et populaires, longuement ovationné par un public émotionnellement transporté aux confins orientaux de l’Europe.

Michel Roubinet

Kritik des Konzerts vom 8 Oktober 2016 am Festival « Toulouse les Orgues », Concertclassic.com

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